Tolly Localized Reports

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Viavi Solutions, Inc. Document number: 217122DE
Observer GigaStor 288T von Viavi Solutions Bewertung der Aufzeichnungsleistung von 10/40 Gigabit-Ethernet
Release date:  12 June 2017

Der rasante Anstieg des Verkehrsvolumens in Netzwerken, einschließlich des Übergangs zu 40-Gbit/s-Ethernet (40GbE), die wachsende Anzahl von Sicherheitsbedrohungen sowie die zunehmende Komplexität der Anwendungen unterstreichen die Bedeutung einer verlustfreien Aufzeichnung, Analyse und Speicherung der Daten, um entscheidungsrelevante Rohdaten für die retrospektive Analyse und Eindämmung von Sicherheitsverletzungen zu erhalten. Kritische Funktionen, wie die Netzwerk- Sicherheitsforensik und die Fehlerdiagnose an Diensten, sind darauf angewiesen, dass 100 Prozent der Netzwerkdaten zur Verfügung stehen, um auch 100 Prozent Leistung zu erbringen.

Viavi hat Tolly beauftragt, die Leistung seiner Produktfamilie Observer GigaStor zur Aufzeichnung, Analyse und Speicherung von Daten zu bewerten. Die Tests konzentrierten sich insbesondere darauf, die maximale kontinuierliche Aufzeichnungs-/ Schreibrate der gesamten Pakete sowie die größte (diskontinuierliche) Burst-Leistung ohne Paketverlust zu ermitteln, wobei gleichzeitig eine robuste Verschlüsselung der gespeicherten Netzwerkdaten („Data-at-Rest“) nach AES-256 gewährleistet sein sollte.

[1]Die Test ergaben, dass der Observer GigaStor 288T an 8x10GbE- und 2x40GbESchnittstellen (Taps) Daten bei einer Rate von 41,6 Gbit/s bzw. von 14,3 Millionen Paketen pro Sekunde (pps) sowie bei Burst-Raten von 60 Gbit/s aufzeichnen konnte.




Citrix Systems, Inc. Document number: 214107DE
Citrix NetScaler Application Delivery Controller (ADC) Beurteilung der Anwendungsbereitstellungs-Performance in realitätsnahen Einsatzszenarien im Vergleich zu F5 Networks
Release date:  03 June 2014

Echte, messbare Leistung stellt einen wesentlichen Faktor bei der Auswahl einer Application Delivery Controller- (ADC-) Lösung für moderne Rechenzentren dar. Angesichts der hohen Anzahl unterschiedlicher Funktionen, die innerhalb eines ADC verfügbar sind, ist es jedoch wichtig, das tatsächliche Leistungsverhalten in realitätsnahen Szenarien einschätzen zu können. Während viele herkömmliche Load Balancer (Lastverteiler) und ADCs eine spezielle Hardware verwenden, setzt Citrix stattdessen auf einen softwareorientierten Ansatz. Hierbei kommt Standard-Hardware von Intel gemeinsam mit einer spezialisierten Software zum Einsatz, die sich als Basis für den NetScaler ADC problemlos virtualisieren lässt.
>br /> Citrix beauftragte Tolly mit einer Leistungsbeurteilung. Hierbei wurden häufig verwendete Konfigurationen mehrerer NetScaler-Modelle sowie vergleichbare Produkte der BIG-IP-Serie von ADC-Lösungen von F5 Networks in Szenarien getestet, die ein realistisches Nutzungsverhalten simulieren. Tolly stellte hierbei fest, dass NetScaler bis zu 480% der Leistung der F5-Modellelieferte.




WD, A Western Digital Company Document number: 212149DE
WD My Net AC1300 HD Dual-Band Router Vergleich der 802.11ac WLAN Durchsatz-/Reichweitenleistung bei Verwendung von Einzel-Clients
Release date:  27 November 2012

Die immer größer werdende Anzahl kabelloser Endgeräte in Haushalten und die kontinuierlich ansteigende Nutzung von Video-Streaming und Gaming führen regelmäßig dazu, dass die gesamte in herkömmlichen 802.11a/b/g/n-Netzwerken verfügbare Bandbreite ausgelastet wird.

Der neue WLAN- (Wireless LAN) Standard 802.11ac kann die verfügbare Bandbreite dramatisch steigern. Verbraucher können sich 802.11ac-Router zunutze machen, die maximalen Durchsatz und die höchstmögliche Reichweite bieten.

WD, ein Unternehmen der Western Digital-Gruppe, beauftragte Tolly damit, die Leistung seines My Net AC1300 Routers zu prüfen und mit vergleichbaren Routern von sechs weiteren Anbietern zu vergleichen. Da Laptops der aktuellen Generation 802.11ac noch nicht verwenden, wurden Media Bridges von Western Digital sowie eines weiteren Anbieters eingesetzt, um Ethernet-WLAN-Verbindungen für die Test-Clients bereitzustellen.

Die Lösung von WD lieferte einen gleichmäßigen Durchsatz ohne Spitzen, und der durchschnittliche Durchsatz, der bei Reichweiten von 30 bis 75 Fuß (ca. 10 bis 25 Meter) gemessen wurde, lag mit 345 Mbit/s bei 75 Fuß (ca. 25 Meter) über den Ergebnissen aller anderen Lösungen.




Alcatel-Lucent Enterprise Document number: 212116DE
Konvergente Netzwerklösung von Alcatel-Lucent Hochwertiges Benutzererlebnis mit einem„Application Fluent Network“
Release date:  23 May 2012

Angesichts der zunehmenden Nutzung von Multimedia-Anwendungen wie Video, Unified Communications oder Collaboration Suites und der schnellen Marktdurchdringung mobiler Endgeräte der neuesten Generation ist eine robuste LAN-Infrastruktur, die stets einsatzbereit ist, eine ausreichende Bandbreite und Switching-Kapazität bietet und sich automatisch anpasst, um unvorhersehbare Muster zu berücksichtigen, von zentraler Bedeutung. Die konvergente Netzwerklösung von Alcatel-Lucent bietet ein zuverlässiges und qualitativ hochwertiges Endnutzererlebnis über ein intelligentes Netzwerk, das sein Verhalten automatisch anpasst. Dies geschieht auf Grundlage des jeweiligen Kontexts der Benutzer, Geräte und Anwendungen, die in den Worten von Alcatel-Lucent an einem „Gespräch“ beteiligt sind.

Tolly hat die Umschaltzeiten (Failover) und deren Auswirkungen auf Multimedia- Anwendungen bei möglichen Ausfällen (z.B. der Stromversorgung, des Core-Switches oder bei Verbindungsunterbrechungen) im Netzwerk gemessen. Tolly stellte fest, dass die konvergente Netzwerklösung von Alcatel-Lucent bei Einsatz des OS6900 und des OS6450 ein unterbrechungsfreies, qualitativ hochwertiges Benutzererlebnis für Video- und Sprachanwendungen bietet und bei einem Ausfall durchschnittlich innerhalb von 55 ms umschaltet. Tolly überprüfte zudem die Fähigkeit des Netzwerks, sich automatisch auf Basis des Kontexts des Benutzers bzw. des angeschlossenen Geräts anzupassen. Auch die Funktionen zur Erleichterung des Betriebs, des Managements und der Verwaltung wurden analysiert.

Die Tests wurden auf Basis der Alcatel-Lucent Compact Core Architecture durchgeführt, bei der eine Auswahl von Elementen der kürzlich eingeführten OmniSwitchTM-Serie von LAN-Switches eingesetzt wurden.




Quantum Corporation Document number: 212100DE
Quantum vmPRO-Datensicherungslösung für VMware Beurteilung zur Funktionalität, Interoperabilität und Implementierungsfreundlichkeit in VMware vSphere 5-Umgebungen
Release date:  02 February 2012

Der zunehmende Einzug der Virtualisierung auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) bzw. an dezentralen Standorten oder Zweigstellen zwingt IT- Administratoren dazu, die geschäftskritische Infrastruktur für ihre expandierende virtuelle Umgebung grundlegend zu überdenken.

m Bereich der Datensicherung ändert sich zwar die Umgebung, nicht aber das Ziel: Backup- und Restore-Funktionen müssen sowohl für die einzelnen Serverinstanzen als auch für die Wiederherstellung einzelner Dateien bereitgestellt werden. Der nächste Schritt besteht darin, eine geeignete Datensicherungslösung für virtualisierte Umgebungen zu implementieren, die die Interoperabilität mit bereits vorhandenen Systemen für das Disaster Recovery (DR) sowie deren Verwaltung gewährleisten.

Die vmPRO 4000-Lösung von Quantum wird diesem Anspruch mit branchenführender Reduktion des Sicherungsdatenvolumens sowie einer Plug- and-Play-Integration mit verschiedenen herkömmlichen Backup-Suiten gerecht. Im Auftrag von Quantum hat Tolly die Architektur, Funktionalität und Interoperabilität der vmPRO 4000-Appliance und der vmPRO-Software in VMware vSphere 5- Umgebungen getestet und beurteilt.




Dell Force10 Document number: 211129DE
Dezentrale Dell Force10 Core Fabric-Lösung für Rechenzentren Skalierbarkeit der Architektur, Widerstandsfähigkeit und Stromverbrauch bei Einsatz von Z9000-Systemens
Release date:  19 December 2011

Die Switching-Infrastruktur im Rechenzentrum stellt wohl eine der anspruchsvollsten Netzwerkumgebungen innerhalb eines Unternehmens dar. Eine starke Konzentration an Hochleistungsservern und Massenspeichergeräten führt in der Regel zu hohen Ansprüchen an die Netzwerkinfrastruktur. In der Vergangenheit konnten die Anforderungen von Rechenzentren in Bezug auf Skalierbarkeit und Widerstandsfähigkeit bzw. hohe Verfügbarkeit nur über Chassis- basierte LAN-Switches erfüllt werden.

Mit seinem Z9000 Core Switch führt Dell Force10 seine dezentrale Core Fabric-Architektur ein. Dieses innovative Design ist speziell auf kostengünstige und hochgradig skalierbare Hochleistungs-Core-Netzwerk in Rechenzentren ausgerichtet.

Dell Force10 beauftragte Tolly damit, die Wirksamkeit der Einrichtung einer Rechenzentrums- Fabric-Lösung anhand von Z9000-Switches mit fester Portkonfiguration unter Beweis zu stellen. Hierbei wurde eine CLOS-basierte Leaf-and-Spine-Konfiguration gewählt, um die Skalierbarkeit, Flexibilität und hohe Verfügbarkeit Chassis-basierter Lösungen zu gewährleisten.




Hewlett Packard Enterprise Document number: 211130DE
HP X5000 G2 Network Storage System Evaluierung der Benutzerfreundlichkeit, Hochverfügbarkeit, Leistungsfähigkeit und Interoperabilität des Systems
Release date:  06 December 2011

In modernen kleinen und mittleren Unternehmen steigt der Speicherbedarf kontinuierlich an. Kleine und mittlere Unternehmen benötigen häufig nicht nur mehrere Terabyte an Speichervolumen, sondern auch einen gewissen Grad an Hochverfügbarkeit, wie er in der Regel in Großunternehmen zu finden ist. Außerdem müssen die Speicherlösungen in Hinblick auf die knappe Personaldecke problemlos von den vorhandenen IT-Mitarbeitern installiert und verwaltet werden können.

Tests haben gezeigt, dass das HP X5520 G2 LFF Network Storage System mit 2 Knoten, 9,6 TB und 15.000 U/min., im Folgenden kurz HP X5000 G2 genannt, in weniger als 90 Minuten ausgepackt, installiert und als voll funktionsfähiges, hochverfügbares System an einer Microsoft Domäne angemeldet werden kann. Das von HP bereitgestellte Initial Configuration Tasks Tool führt den Benutzer durch alle Implementierungsphasen und übernimmt einen Großteil der manuellen Konfigurationsaufgaben.

Da auch in kleinen und mittleren Unternehmen zunehmend virtualisierte Umgebungen zum Alltag gehören, sind viele IT-Administratoren auf der Suche nach zentralem Speicher, ohne auf ein separates SAN (Storage Area Network) zurückgreifen zu müssen. Der HP X5000 G2 kann über das CIFS- und/oder NFS-Protokoll nicht nur in bestehende Microsoft, Unix- und Linux- Anwendungen integriert werden, sondern bietet auch nativen iSCSI-Support, der über mehrere 10 GbE-Ports eine Hochgeschwindigkeitsverbindung zu einem Host mit Virtualisierungsplattformen, Datenbank- und Backupanwendungen usw. ermöglicht.




Kaspersky Lab Document number: 211132DE
Kaspersky Endpoint Security 8 für Windows: Vergleichende Beurteilung der Funktionalität gegenüber ESET, McAfee, Sophos, Symantec und Trend Micro
Release date:  30 October 2011

Netzwerkadministratoren sind heutzutage stets auf der Suche nach Tools, die ihnen dabei helfen, umfassende Sicherheit für ihr Netzwerk zu gewährleisten und sich gleichzeitig an eine zunehmend mobile, Cloud-orientierte und geografisch verteilte Belegschaft anzupassen. Funktionalität und Berichterstattung mit Web-, Anwendungs- und Gerätekontrollen können neben Schutzfunktionen nicht mehr bloß als zweitrangig angesehen werden, wenn Administratoren eine kontinuierlich steigende Anzahl von Endpoints verwalten müssen.

Durch die Zusammenführung mehrerer Technologien in einer einzigen, zentral verwaltete Lösung bietet Kaspersky Endpoint Security 8 für Windows ein umfassendes Toolset, um Sicherheit und Kontrolle über eine breite Palette von Anwendungen, Geräten und Web-Inhalten zu gewährleisten. Die von Kaspersky gebotenen Funktionen reichen von einsatzbereiten Vorlagen bis hin zu detaillierten Richtlinienkontrollen. So können Administratoren die Kaspersky- Lösung an die individuellen Anforderungen ihrer Organisation anpassen, das Benutzererlebnis vereinfachen und dabei dank der weitreichenden Verwaltungsmöglichkeiten umfassende Sicherheit gewährleisten.




Hewlett Packard Enterprise Document number: 211107DE
Exchange 2010 – Eine Analyse des Designs und der Bereitstellung der Lösung Vergleich zwischen dem neuen HP E5000 Converged Applications-Konzept und einem traditionellen Serverkonzept
Release date:  30 March 2011

Microsoft Exchange Server hat sich seit seiner Einführung vor 15 Jahren zum De-facto-Standard für unternehmensweites Messaging entwickelt. Es ist zwar ein enorm leistungsfähiges System, diese Leistungsfähigkeit führt aber auch zu komplexen Strukturen. Komplexität kann beim Design und bei der Bereitstellung wiederum eine echte Herausforderung darstellen.

HP und Microsoft stellen gemeinsam vorkonfigurierte und vorab integrierte E- Mail-Systeme zur Verfügung, um den geschäftlichen Nutzen für den Kunden zu optimieren, Kosten zu senken, komplexe Strukturen zu vereinfachen und damit letztendlich die Bereitstellung zu beschleunigen. Die Systeme basieren auf dem neuen Converged Applications-Modell, das auf den Produkten und dem Know- how beider Unternehmen aufsetzt.

Hewlett-Packard beauftragte Tolly mit der Beurteilung des neuen E-Mail- Systems von HP, dem HP E5000 Messaging System. Dabei sollte der Nachweis erbracht werden, dass die Lösung die von Converged Applications erwarteten Vorteile erbringt. Zudem sollte das Design und die Bereitstellung des HP Messaging-Systems mit einem vergleichbaren Messaging-System von Dell, Inc. verglichen werden, das mithilfe traditioneller Methoden konzipiert und bereitgestellt wurde.




Cisco Systems, Inc Document number: 211103DE
Cisco Small Business 300 Series Managed Switches: Leistung, Energieverbrauch und Funktionsumfang im Vergleich mit D-Link, HP Networking und NETGEAR
Release date:  22 February 2011

Kleinere Unternehmen benötigen heute Hochleistungs-Switches mit großem Funktionsumfang für 10/100 und Gigabit Ethernet- Umgebungen. Unternehmen, die VoIP-Lösungen einsetzen möchten, benötigen darüber hinaus Switches, die Power over Ethernet (PoE), Quality of Service (QoS) und Voice-VLANs unterstützen. Im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit müssen Switches leicht bedienbar sein, Verwaltungskosten möglichst gering halten und attraktive Kosten pro Gigabit sowie Kosten pro bereitgestelltem PoE- Watt bieten.

m Auftrag von Cisco Systems hat Tolly mehrere Managed Switches der neuen Cisco Small Business 300 Series in Gegenüberstellung mit vergleichbaren Modellen von D-Link, HP Networking und NETGEAR evaluiert. Insgesamt standen elf Switches auf dem Prüfstand.




Dell Force10 Document number: 210137DE
Force10 ExaScale E-Series E1200i Core Switch/Router Beurteilung des Stromverbrauchs
Release date:  07 September 2010

Nach dem Leistungsverhalten ist die Energieeffizienz der wohl wichtigste Faktor bei der Auswahl einer Netzwerkinfrastruktur für ein Rechenzentrum. Ein hoher Stromverbrauch verursacht regelmäßige Kosten, die den Betriebsaufwand im Laufe der Zeit dramatisch erhöhen können. Des Weiteren benötigen Geräte mit einem höheren Stromverbrauch eine stärkere Kühlung, was nicht nur die Energiekosten weiter in die Höhe treibt, sondern sich auch auf die physische Anordnung des Rechenzentrums auswirkt.

Die Experten von Tolly beurteilten den Stromverbrauch des ExaScale E1200i von Force10 für Gigabit Ethernet und 10-Gigabit-Ethernet Line-Rate Konfigurationen. Die Techniker verwendeten dann von Cisco Systems und Juniper Networks veröffentlichte Stromverbrauchsdaten, um die Energieanforderungen vergleichbarer Core-Switches von Cisco und Juniper zu berechnen.




Alcatel-Lucent Enterprise Document number: 210119DE
Alcatel-Lucent OmniSwitchTM - chassisbasierte und stapelbare LAN-Switches Anwendungskontinuität durch zuverlässige Netzwerkinfrastruktur
Release date:  07 August 2010

Die LAN-Switches der Serie OmniSwitch unterstützt Funktionen, die hohe Zuverlässigkeit und leichte Wartbarkeit über standardbasierte Protokolle für ein hochverfügbares LAN ermöglichen. Die OmniSwitch-Switches unterstützen das ITU-T G.8032/Y.1344 Ethernet Ring Protection (ERP) Protokoll für ausfallsichere Netzwerkverbindungen im Backbone sowie das IEEE 802.3ad-basierte Dual Home Link (DHL) Protokoll für ausfallsichere Edge- Switch-Verbindungen. Die Kombination aus ERP- und DHL-Protokollen führte bei unerwarteten Netzwerkverbindungsausfällen bzw. bei Netzwerkwartungsaktivitäten im Vergleich zur herkömmlichen Implementierung über Spanning Tree-Protokolle (STP) zu deutlich kürzeren Umstellungszeiten in der Netzwerktopologie.




Dell Force10 Document number: 210135DE
Force10 ExaScale E-Series E1200i Core Switch/Router 10 Gigabit Ethernet und Gigabit Ethernet Leistungsbeurteilung
Release date:  01 August 2010

Betreiber von Rechenzentrums-, Unternehmens- und Service-Provider Hochleistungsnetzwerken stehen vor der Herausforderung, Netzwerkinfrastrukturen zu unterstützen, in denen zentrale Netzwerk- oder Aggregationsgeräte als Arbeitspferde der Netzwerkleistung agieren müssen und unter keinen Umständen zu Engpässen werden dürfen. Es ist absolut unerlässlich, dass diese Geräte niedrige Latenzzeiten aufweisen und idealerweise den vollen Line-Rate Datendurchsatz ermöglichen. Des Weiteren müssen derartige Switches und Router in der Lage zu sein, ihre Leistung selbst bei einem erheblichen Anstieg der Anzahl unterstützter Clients bereitzustellen. Und der Einsatz aktiver Dienste wie Access Control Lists (ACLs) und anderer erweiterter Funktionen darf die Geräteleistung in keiner Weise beeinträchtigen.




Dell Force10 Document number: 210136DE
Force10 ExaScale E-Series E1200i Core Switch/Router Bewertung von Ausfallsicherheit, erweiterter QoS und Skalierbarkeit
Release date:  01 August 2010

Die Architekten von Hochleistungsnetzwerken bei Service-Providern und Unternehmen müssen Netzwerke schaffen, die nicht nur einen hohen Datendurchsatz bieten, sondern Datenverkehr auch effektiv priorisieren können. Weiterhin müssen diese Netzwerke eine störungsfreie Wiederherstellung bei einem Ausfall zentraler Komponenten gewährleisten, massiven Denial-of-Service-Attacken widerstehen und eine große Anzahl von BGP- und OSPF-Routen schnell zusammenführen können.




Nortel Document number: 209134DE
Nortel CS 1000 VoIP-Lösung: Bewertung des Stromverbrauchs im Vergleich zur VoIP-Lösung MCS 7835 von Cisco
Release date:  26 August 2009

Nortel gab Tolly in Auftrag, die Leistungsaufnahme ihrer CS VoIP Lösung 1000 gegen die Lösung Cisco-MCS 7835 VoIP auszuwerten.

Viele Elemente einer VoIP-Lösung bleiben tagsüber größtenteils inaktiv und warden erst aktiv, wenn ein Anruf getätigt wird. Aus diesem Grund überwachten und erfassten die Tolly-Ingenieure die Leistungsaufnahme aller kritischen Infrastructurkomponentener untersuchten Lösungen im Ruhezustand. Diese Beobachtungen wurden dann extrapoliert, um die Betriebskosten, die Stromersparnis und die sich daraus ergebende Reduzierung des CO2- Ausstoßes für eine Implementierung mit 1.000 Benutzern zu ermitteln.





VMware Document number: 209101DE
Virtual Desktop-Implementierung: VMware View 3 Premier verglichen mit Citrix XenDesktop Enterprise 2.1
Release date:  09 March 2009

ZUSAMMENFASSUNG

Die VDI-Lösung View 3 von VMware lässt sich leichter und schneller implementieren als Citrix XenDesktop 2.1. VMware bietet eine umfassendere u n d e f fi z i e n t e r e I m a g e - u n d Speicherverwaltung für virtuelle Desktops. Endanwendern erhalten im LAN eine Erlebnisqualität, die der Citrix-Lösung gleichkommt bzw. diese übertrifft.




Nortel Document number: 208298DE
Nortel Konvergente Datennetzlösungen Bewertung des Energieverbrauchs und der voraussichtlichen Kosten für einen konvergenten LAN-Campus sowie für ein Rechenzentrum und ein WAN
Release date:  11 June 2008

Nortel beauftragte The Tolly Group mit der Bewertung einer konvergenten Netzwerkinfrastruktur für Unternehmensbenutzer, die zahlreiche verschiedene Switches, Router und IPTelefone von Nortel verwenden. Dabei sollten neben der Ermittlung des Energieverbrauchs in wichtigen Bereitstellungsbereichen auch die Energiekosten für den Betrieb der Geräte über einen Zeitraum von fünf Jahren prognostiziert werden.

Die Techniker von The Tolly Group ermittelten den Energieverbrauch der Nortel- Produkte bezüglich der zum Betrieb der Geräte erforderlichen Energie sowie in Bezug auf die bei der Wärmeabgabe verbrauchte Energie. Die Ergebnisse wurden mit Produkten von Cisco Systems, Inc. verglichen. Die Techniker von The Tolly Group ermittelten den Energieverbrauch (in Watt) für den Switch-Betrieb und die Wärmeabgabe durch Switches, die in großen und mittelgroßen Unternehmensnetzwerken sowie in Unternehmen mittlerer Größe und in Unternehmensfilialen eingesetzt werden. Zudem testeten die Techniker IPTelefonendpunkte von beiden Unternehmen.

Die Tests wurden im Mai 2008 durchgeführt.

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Nortel Document number: 208275DE
Performance, Resiliency and TCO Comparison to Cisco/HP ProCurve Across Network Classes - GERMAN
Release date:  11 June 2008

Nortel commissioned The Tolly Group over the last two years to benchmark the performance, and evaluate the features/functions, of products that serve every facet of the enterprise network, from the data center to the remote branch office.

The aim was to measure, objectively, the performance, and evaluate the resiliency and TCO, of Nortel products versus products from Cisco Systems, Inc. and HP ProCurve. Tolly Group engineers examined products for the data center, for campus LANs, for wide area networks, branch offices, and also for application acceleration products to speed the performance of business applications.

This report provides a retrospective of Nortel-focused reports dating back to 2005, with emphasis on showing how Nortel addresses these factors to offer products that surpass competitors.





McAfee Document number: 208255DE
McAfee®, Inc. Bewertung der Gesamtbetriebskosten von McAfee Total Protection Service1 im Vergleich zu Symantec Endpoint Protection Small Business Edition 11.0 und Trend Micro Client Server Messaging Security for SMB
Release date:  30 March 2008

McAfee, Inc. hat The Tolly Group damit beauftragt, die Effektivität von McAfee Total Protection Service – Advanced zu bewerten. Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Security-as-a-Service-Angebot (SaaS), das umfassenden Schutz vor Viren, Spyware, Hackern und anderen Bedrohungen bietet.

Die Ingenieure von The Tolly Group führten eine detaillierte praktische Bewertung der McAfee- Servicelösung durch und verglichen die Ergebnisse mit Symantec Endpoint Protection Small Business Edition 11.0 und Trend Micro Client Server Messaging Security for SMB Version 7,6 - herkömmlichen Softwareprodukten, für deren Bereitstellung und Support Ressourcen und Mitarbeiter vor Ort erforderlich sind. Die Ingenieure unterzogen McAfee Total Protection und die beiden anderen Produkte einer genauen Untersuchung hinsichtlich Erstbereitstellung, Gesamtbetriebskosten, Verwaltung und Verwendbarkeit. Die Tests wurden im Dezember 2007 durchgeführt.




Check Point Software Technologies Ltd. Document number: 205101DE
White Paper: Improving Security ROI via an Integrated Application Security Solution - GERMAN VERSION
Release date:  23 February 2005

Check Point Software Technologies, Inc. commissioned The Tolly Group to conduct a series of tests that demonstrate the effectiveness of the company's Application Intelligence within the Check Point VPN-1 NG Series firewall compared to other offerings and how they handle threatening security exploits. Check Point believes its Check Point VPN-1 NG Series firewall is the only perimeter security gateway to provide protection for the entire perimeter environment -- without requiring the purchase and deployment of a second standalone "intrusion protection" device.

Engineers tested the security attributes of Check Point VPN-1 NG firewall against a Cisco PIX 515E and a Juniper Networks NetScreen-204. The Check Point, Cisco and Juniper security solutions went through 17 rigorous tests that exposed them to a variety of common application-level exploits including SSL, SQL and HTTP-based vulnerabilities. Tests demonstrated that while Cisco’s and Juniper’s solutions are response-based, meaning that they rely on pre-defined signatures to defeat attacks, Check Point’s solution is proactive, protecting the network against attacks before they even occur.

Tests show that the Check Point VPN-1 NG Gateway offers greater depth of protection in comparison to Cisco and Juniper products tested, and also provides application-level security for a greater number of protocols including SQL, HTTP, HTTPS, SOCKS, IPSec, BGP, OSPF, and RIP. Moreover, the Check Point gateway offers integrated IPS, firewall and VPN capabilities in a single device, unlike the rival products that steer users to a companion security device. Finally, the Check Point VPN-1 NG Gateway offers a significant total cost-of-ownership advantage.

Please note that this version does not include the appendix. Please see the English version, Document 205101, for that information..




Astaro Corp. Document number: 204128DE
Measuring the Value of Integrated Perimeter Security, A White Paper Commissioned by Astaro Corp.- GERMAN Version (auf Deutsch)
Release date:  01 July 2004

This hands-on study measures the time to deploy and manage an integated security solution versus two “best-of-breed” alternatives.

Engineers compared Astaro Security Linux versus two solution sets, one anchored by Juniper Networks (formerly NetScreen Technologies Inc.) firewall/VPN products, and the other anchored by Check Point Software Technologies, Inc. firewall offerings. Both solutions utilized anti-virus and anti-spam software from Trend Micro Devices, Inc. and URL/content filtering software from Websense, Inc.

These test exercises were intended to compare the effort and complexity required to deploy and to manage a comprehensive perimeter security solution for a typical medium-sized business for a period of 12 months.

The results were quite dramatic. The “best-of-breed” combinations took more than 3X as long to deploy and to configure. On an ongoing basis, the best-of-breed solutions required 2X to 2.5X more effort to manage than the integrated solution.

GERMAN VERSION.